Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) behandelt alle Bund und Länder gemeinsam berührenden Fragen der Forschungsförderung, der wissenschafts- und forschungspolitischen Strategien und des Wissenschaftssystems. Ihre Mitglieder sind die für Wissenschaft und Forschung sowie die für Finanzen zuständigen Ministerinnen und Minister des Bundes und der Länder. Mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Deutschland im internationalen Wettbewerb zu steigern, streben sie eine enge Koordination sowohl in der nationalen als auch internationalen Wissenschafts- und Forschungspolitik an.

Die Regierungschefs von Bund und Ländern haben am 14. Juni 2007 mit der Verabschiedung des auf Art. 91 b Grundgesetz beruhenden GWK-Abkommens die GWK gegründet, die am 1. Januar 2008 ihre Arbeit aufgenommen hat. Das GWK-Abkommen konkretisiert die gemeinsame Zusammenarbeit von Bund und Ländern in den Bereichen Wissenschaft und Forschung nach Art. 91 b Grundgesetz und bildet damit neben diesem Grundgesetzartikel die hauptsächliche Rechtsgrundlage.

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