Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz

Gemeinsam die Wissenschaft stärken – unter diesem Leitmotiv handeln Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK).

Der Wert von Wissenschaft, Forschung und Lehre – er kann nicht hoch genug eingeschätzt werden für die Zukunftssicherung unseres Landes: für den gesellschaftlichen Fortschritt und die wirtschaftliche Entwicklung, für Wohlstand und die Innovationsfähigkeit sowie die Lösung globaler Herausforderungen. Forschung in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen leistet einen zentralen Beitrag, Antworten auf drängende Zukunftsfragen bereitzustellen, über die akademische Lehre garantieren die Hochschulen eine hochqualifizierte Ausbildung und erfüllen damit einen wichtigen Beitrag für die Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuches. Investitionen von Bund und Ländern in Forschung und Lehre sind eine wichtige Voraussetzung, um der Wissenschaft dafür gute Rahmenbedingungen zu bieten.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) ist die Organisation, in der Bund und Länder die Priorität für Wissenschaft und Forschung gemeinsam Realität werden lassen. Im Rahmen der GWK verhandeln und beschließen sie gemeinsame Programme zur Wissenschaftsförderung. Mitglieder der GWK sind die Wissenschaftsministerinnen und – minister sowie die Finanzministerinnen und –minister von Bund und Ländern.

Mit einer Vielzahl von gemeinsamen Förderprogrammen und Projekten sowie mit der gemeinsamen institutionellen Förderung von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen und einem finanziellen Volumen von zurzeit weit über 15 Milliarden Euro jährlich sichern Bund und Länder die starke Stellung von Wissenschaft in Deutschland.

Aktuelles

  • Zusätzliche Förderrunde der Qualitätsoffensive Lehrerbildung beschlossen - 64 Millionen Euro für Digitalisierung und Lehramtsausbildung für berufliche Schulen

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  • Neue Forschungseinrichtungen in der Bund-Länder-Förderung

    pm2018-04.pdf
  • Expertenkommission bestätigt Erfolg der Bund-Länder-Förderung von Forschungsbauten und Großgeräten an Hochschulen

    pm2018-03.pdf